Eine Story, deren initialer Karl-May-Geruch schnell den Sound der nigerianischen Metropole Lagos annimmt ...In einer betont schwülen Atmosphäre rangelt sich der Held durch einen Dschungel aus Polizei und Partys in einer Welt voll schöner Mädchen und nebliger Machenschaften ... Peter M. Roese liefert ein präzises Spiegelbild eines Landes, das er am eigenen Leib kennengelernt hat.
Bergsträßer Anzeiger, 6. Juni 2007
Der Krimi "Nigeria Connection" ... steht beim Thema Spannung seinen großen Vorbildern kaum nach.
Nordbayerischer Kurier, 8. August 2007
Wer schon immer wissen wollte, was der Blindsee, der Kuhstallweiher und der Bärensee mit Nigeria zu tun haben, muß das Buch "Nigeria Connection ... lesen. Auf über 400 Seiten schildert der Autor die spannenden Erlebnisse von Marcel, der nach seinem Wehrdienst bei der Bundeswehr in Kaufbeuren einige Jahre im Zentralafrika der frühen 70er Jahre verbringt. Der atmosphärisch dichte Roman, der den Autor als intimen Kenner Afrikas ausweist, überrascht immer wieder mit kurzen Reflektionen auf das Allgäu.
Stefan Bosse, Oberbürgermeister Kaufbeuren, 20. August 2007
Liebhaber derartiger Spannungsliteratur kommen hier voll auf ihre Kosten, und das Interessante ist, dass die Handlung mit Schilderungen des Afrikakenners Roese verwoben wird, was ihr einen unvergleichlichen Lokalkolorit gibt.
Ingrid Aouane, AFRICAlive, 05/2007
Ein locker geschriebener, exotischer Actionkrimi, bei dem der unbedarfte Leser manchmal meint: "Das darf doch nicht wahr sein" oder "Das könnte ich auch so gedacht (oder gesagt) haben."
Frankfurter Stadtkurier, 25. September 2007
Zunächst besticht die geheimnisvolle, spannende Handlung um den Protagonisten Marcel ... Alles in allem ein gelungener Roman eines Kenners der lokalen Szene, der dem Leser Schwarzafrika näher bringt.
holzhauser / treffpunkt kurpfalz.de, 29. September 2007
Nigeria Connection läßt kaum etwas aus, ein bisschen James Bond, ein bisschen Mafia und ganz viel interkulturelle Einblicke. Diese sind derart "ehrlich" beschrieben, daß sie anfangs schon fast irritieren. Nach ein paar Seiten findet jedoch so mancher europäische Leser die Worte, in denen er das eine oder andere Phänomen schon immer ausdrücken wollte. Da werden Inder und Afrikaner beschrieben und allesamt einfach sehr offen ... Doch hier sollen keine Vorurteile geschürt werden ... Er ... spricht vielleicht vielen Männern aus dem Herzen, wenn er die Brüste einer Afrikanerin mit braunen Melonen vergleicht, bei deren Ernte er gerne helfen würde. Eben Abenteuer - exotisch.
Lo'Nam, Das deutsch-afrikanische Magazin, Oktober 2007
Unbedingt empfehlenswert ist dieses Buch für interkulturell interessierte Menschen, multikulturelle Paare, Institute, Universitäten und Institutionen, die sich mit dem Thema Afrika auseinandersetzen oder mit Ausländern arbeiten.
Chris Ezeh, EuroAfricaCentral, 24. Oktober 2007
Wer einen exotischen Krimi mit viel Authentizität sucht, ist hier genau richtig.
Chriso, Doppelpunkt Magazin für Kultur in Nürnberg-Fürth-Erlangen, Okt./Nov. 2007
Alles in allem braucht "Nigeria Connection" einen Vergleich zu den klassischen Afrika-Thrillern nicht zu scheuen. Die folkloristischen Auslassungen des Autors bringen dem Leser Afrika und dessen Menschen ein Stück näher.
AFRICA POSITIVE, Nummer 27/2007
Schlagwörter: Nigeria, Geheimdienst, Abenteuer, Doppelgänger, Afrika-Roman, Krieg, Kriminalroman, Internet-Betrug, Krimi, Rezensionen 2. Teil.